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Nachrichten aus der Meeresbiologie

Kind stirbt durch Würfelqualle in Thailand

Ein fünfjähriger Junge aus Frankreich ist beim Urlaub in Thailand nach einer Berührung mit einer hochgiftigen Würfelqualle gestorben. Nach Polizeiangaben badete der Junge im Meer vor der Urlauber-Insel Koh Phangan, als er von den Tentakeln der zu den giftigsten Tieren der Erde gehörenden Quallenart getroffen wurde.

Der Junge starb wenig später im Krankenhaus. Die Behörden riefen die Urlauber auf der nahe Koh Samui im Golf von Thailand liegenden Insel zur erhöhten Vorsicht auf. Hotels und Ferienanlagen sollten Erste-Hilfe-Sets zur Behandlung von Quallenbissen bereithalten.

Unbegründete Furcht vor Haien im Mittelmeer

An beliebten Badestränden im Mittelmeer werden in diesem Jahr auffällig viele Haie gesichtet. Anwesende reagieren mit Furcht auf die Raubfische, die Behörden sperren Strände. "Eine Psychose", nennt dies ein Experte. Die wirkliche Bedrohung sei, wie so oft, der Mensch.

"Das ist eine Psychose!" Hai-Experte François Sarano schüttelt den Kopf. Seit vor französischen Mittelmeer-Stränden eine Reihe der bedrohlichen dreieckigen Flossen gesichtet wurden, herrscht mancherorts Aufregung. In Südfrankreich wurde sogar das Baden an einem Strand zeitweise verboten. Die Experten sind sich freilich einig: Die Haie im Mittelmeer sind eher selbst bedroht als eine Bedrohung für den Menschen. VIDEO In Weiher ausgesetzt: Hai-Weibchen versetzt Badegäste in Aufregung 27.06.14 – 00:58 min MEDIATHEK In Weiher ausgesetzt Hai-Weibchen versetzt Badegäste in Aufregung

"Nach Untersuchungen von Versicherern sind Attacken durch Haie als Todesursache auf dem 67. Platz - nach den Wespenstichen", stellt Sarano trocken fest. Dennoch hatte Ende Juli ein Hai-Alarm in Canet-en-Roussillon am südlichsten Ende der französischen Mittelmeer-Küste ein Badeverbot zur Folge. Kurz darauf filmte ein Tourist auf Korsika einen Blauhai rund vier Meter vom Strand entfernt.

Viel mehr Quecksilber in den Meeren

Quecksilber ist giftig und sammelt sich auch in Speisefischen an. Die Menge des Schwermetalls in den Ozeanen ist stark gestiegen - verursacht durch den Einfluss des Menschen: Quecksilber wird verwendet in Lampen, bei der Energieerzeugung, in Goldminen und für Zahnfüllungen.

Mit dem Einfluss des Menschen hat sich die Quecksilber-Belastung in den Ozeanen in manchen Regionen mehr als verdreifacht. Rund zwei Drittel der gesamten vom Menschen verursachten Zunahme entfalle auf die Wasserschichten oberhalb von einem Kilometer Meerestiefe, schreiben Forscher im Fachmagazin "Nature".

Die Wissenschaftler um Carl Lamborg vom Ozeanischen Institut Woods Hole (US-Staat Massachusetts) hatten bei Expeditionen den Gehalt an Quecksilber im Atlantik, Pazifik sowie in den südlichen und arktischen Ozeanen gemessen. Die Werte verglichen sie mit den Bedingungen, die vor dem Einfluss des Menschen herrschten, also vor dem Beginn der industriellen Revolution.